Ausschlussdiät beim Hund: die Anleitung Schritt für Schritt
Eine Ausschlussdiät ist der einzige verlässliche Weg, eine Futtermittelreaktion beim Hund nachzuweisen. Sie funktioniert nach einem simplen Prinzip: Der Hund bekommt über Wochen nur Zutaten, die er noch nie gefressen hat. Verschwinden die Symptome und kehren nach der Wiedereinführung zurück, ist der Auslöser gefunden. Klingt einfach, scheitert in der Praxis aber fast immer an denselben drei Punkten: zu kurz, nicht konsequent genug und ohne Provokation. Diese Anleitung führt dich 2026 durch alle fünf Schritte.
Das Wichtigste zusammengefasst:
- Dauer: Olivry, Mueller und Prélaud (BMC Veterinary Research, 2015) empfehlen mindestens 8 Wochen, um mehr als 90 % der Fälle zu erfassen.
- Verlauf: In derselben Auswertung von 209 Hunden zeigten über 85 % nach 5 Wochen eine Normalisierung der Symptome, über 95 % nach 8 Wochen.
- Provokation ist Pflicht: Olivry und Mueller (BMC Veterinary Research, 2020) fanden, dass 50 % der Hunde innerhalb von 5 Tagen reagieren, 90 % innerhalb von 14 Tagen.
- Neue Proteinquelle: Rind lag laut Mueller, Olivry und Prélaud (2016) bei 34 % der Auslöser, Milchprodukte bei 17 %, Huhn bei 15 % und Weizen bei 13 %.
- Tests ersetzen die Diät nicht: Mueller und Olivry (2017) beschreiben für Serum-IgE- und IgG-Tests geringe Wiederholbarkeit und stark schwankende Genauigkeit.
- Null Ausnahmen: Kein Leckerli, keine Tischreste, keine aromatisierten Kauartikel. Schon kleine Mengen können das Ergebnis unbrauchbar machen.
- Langzeitfutter: Nach der Diagnose braucht der Hund ein vollwertiges Alleinfutter. HEY HOLY Sensitive setzt dafür auf 40 % frisches Pferdefleisch als einzige Eiweißquelle.
Was ist eine Ausschlussdiät?
Eine Ausschlussdiät, auch Eliminationsdiät genannt, ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem ein Hund über mehrere Wochen ausschließlich eine Proteinquelle und eine Kohlenhydratquelle bekommt, mit denen er zuvor noch nie Kontakt hatte. Sie ist kein Behandlungskonzept, sondern ein Test, und genau so sollte sie geplant werden.
Der Sinn dahinter: Eine Futtermittelreaktion setzt voraus, dass der Körper die Zutat kennt. Bei einer echten Allergie muss vorher eine Sensibilisierung stattgefunden haben. Eine Zutat, die der Hund nie gefressen hat, kann deshalb praktisch keine Reaktion auslösen. Verschwinden unter dieser Diät die Symptome, spricht viel für einen Auslöser im alten Futter.
Warum es keinen einfacheren Weg gibt, hat einen unangenehmen Grund: Bluttests taugen dafür nicht. Ralf Mueller und Thierry Olivry werteten 2017 in BMC Veterinary Research die verfügbaren Studien aus und beschreiben für Serum-Tests auf IgE und IgG bei Hunden eine geringe Wiederholbarkeit und stark schwankende Genauigkeit. Solche Tests messen eine Sensibilisierung, nicht deren klinische Relevanz.
Sinnvoll ist eine Ausschlussdiät bei wiederkehrendem Juckreiz ohne erkennbare andere Ursache, bei mehrfachen Ohrenentzündungen im Jahr, bei dauerhaft weichem Stuhl und bei Pfotenlecken. Den Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit erklärt unser Allergieguide für deinen Hund.
Schritt 1: Vorbereitung und Abklärung
Vor jeder Ausschlussdiät gehört eine tierärztliche Untersuchung, die andere Ursachen ausschließt. Dieser Schritt wird am häufigsten übersprungen und kostet dann acht Wochen ohne verwertbares Ergebnis, weil die eigentliche Ursache nie das Futter war.
Ausgeschlossen werden sollten:
- Flöhe und Milben, inklusive konsequenter Prophylaxe während der gesamten Diätphase
- Bakterielle Hautinfektionen und Hefepilze, die häufig sekundär entstehen und eigenständig behandelt werden müssen
- Parasiten im Darm wie Giardien oder Würmer, die dieselben Verdauungssymptome machen
- Hormonelle Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion
- Atopische Dermatitis, also eine Allergie auf Umweltallergene, die deutlich häufiger vorkommt als Futtermittelreaktionen
Der zweite Teil der Vorbereitung ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Notiere alles, was dein Hund in den letzten Monaten gefressen hat: Hauptfutter, Leckerlis, Kauartikel, Tischreste, Zahnpflegeprodukte, aromatisierte Spielzeuge und Medikamente mit Geschmacksüberzug. Diese Liste bestimmt, welche Zutaten für die Diät noch übrig bleiben.
Plane außerdem den Zeitpunkt. Acht Wochen ohne jede Ausnahme funktionieren schlecht über Weihnachten, im Urlaub oder wenn der Hund in dieser Zeit in fremde Betreuung kommt. Ein ruhiger Zeitraum erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit erheblich.
Schritt 2: Die richtige Futterwahl
Für die Diätphase brauchst du genau eine tierische Proteinquelle und genau eine Kohlenhydratquelle, die dein Hund nachweislich noch nie gefressen hat. Welche das konkret sind, hängt vollständig von seiner Vorgeschichte ab, nicht von einer allgemeinen Empfehlung.
Die Statistik hilft bei der Auswahl. Mueller, Olivry und Prélaud werteten 2016 in BMC Veterinary Research die publizierten Fälle von 297 Hunden aus. Rind lag bei 34 %, Milchprodukte bei 17 %, Huhn bei 15 % und Weizen bei 13 %. Diese vier stehen also am häufigsten auf der Verdachtsliste.
Bemerkenswert ist Lamm mit 5 %. Lange galt es als hypoallergene Alternative und wurde deshalb so oft verfüttert, dass es inzwischen selbst in der Statistik auftaucht. Der Schutz liegt eben nicht in der Fleischart, sondern in ihrer Neuheit für den einzelnen Hund.
Zutatenwahl für die Ausschlussdiät
Meist ungeeignet
- ❌ Rind, Milchprodukte, Huhn
- ❌ Weizen, Mais, Soja
- ❌ Lamm, wenn schon gefüttert
- ❌ Futter mit mehreren Fleischsorten
- ❌ „Tierische Nebenerzeugnisse" ohne Angabe
- ❌ Alles mit Aromen oder Geschmacksstoffen
Häufig geeignet
- ✅ Pferd, Wild, Ente oder Insekten
- ✅ Fisch, wenn noch nie gefüttert
- ✅ Süßkartoffel oder Kartoffel
- ✅ Genau eine tierische Proteinquelle
- ✅ Vollständige Deklaration mit Prozentangaben
- ✅ Vollwertiges Alleinfutter für die Dauerfütterung
Zwei Wege stehen dir offen. Ein selbst gekochter Ansatz aus einer Fleischsorte und einer Kohlenhydratquelle ist maximal kontrollierbar, aber nicht bedarfsdeckend und deshalb nur zeitlich begrenzt sinnvoll. Ein industriell hergestelltes Monoprotein-Alleinfutter mit neuer Proteinquelle ist bequemer und versorgt den Hund vollständig, verlangt aber eine sehr genaue Prüfung der Deklaration.
Eine dritte Option sind hydrolysierte Diäten, bei denen die Eiweiße enzymatisch in so kleine Bruchstücke zerlegt werden, dass das Immunsystem sie schlechter erkennt. Diese Diäten werden tierärztlich verordnet und gehören in tierärztliche Hände. Was Monoprotein genau bedeutet, erklärt unser Ratgeber zu Monoprotein-Futter.
Schritt 3: Die Diätphase durchhalten
Die Diätphase sollte mindestens 8 Wochen dauern. Das ist die zentrale Empfehlung von Thierry Olivry, Ralf Mueller und Pascal Prélaud, die 2015 in BMC Veterinary Research die Daten von 209 Hunden mit kutanen Futtermittelreaktionen ausgewertet haben.
Diese Zahlen erklären, warum so viele Ausschlussdiäten scheitern: Wer nach drei Wochen keine klare Besserung sieht und wieder wechselt, bricht bei rund der Hälfte der Hunde zu früh ab. Die Geduld ist hier kein Charaktertest, sondern Teil der Methode.
Genauso wichtig wie die Dauer ist die Konsequenz. Während der Diätphase bekommt der Hund ausschließlich das gewählte Futter und Wasser. Keine Leckerlis, keine Kauknochen, keine Tischreste, keine aromatisierten Zahnpflegeprodukte, keine Medikamente mit Geschmacksüberzug ohne Rücksprache. Als Belohnung dienen Kroketten aus der Tagesration.
Führe außerdem ein einfaches Tagebuch. Notiere täglich in einer Zeile: Wie stark war der Juckreiz auf einer Skala von 0 bis 10? Wie sah der Kot aus? Gab es Besonderheiten? Nach acht Wochen hast du damit eine echte Verlaufskurve statt eines Bauchgefühls, und die hilft in der Sprechstunde enorm.
Schritt 4: Die Provokation
Die Provokation ist der Schritt, der aus einer Vermutung einen Beweis macht, und genau der wird am häufigsten weggelassen. Dabei wird die alte Zutat gezielt wieder eingeführt, um zu sehen, ob die Symptome zurückkehren.
Wie lange du dabei beobachten musst, haben Thierry Olivry und Ralf Mueller 2020 in BMC Veterinary Research untersucht. Ihr Befund: Rund 9 % der Hunde reagierten bereits am ersten Tag nach der Provokation, 21 % innerhalb von zwei Tagen. Bei 50 % der Hunde trat die Reaktion innerhalb von 5 Tagen auf, bei 90 % innerhalb von 14 Tagen.
Die Empfehlung der Autoren lautet deshalb, nach jeder Provokation 14 Tage abzuwarten, um mehr als 90 % der reagierenden Hunde zu erfassen. Praktisch bedeutet das: Du führst eine einzelne alte Zutat wieder ein, wartest bis zu 14 Tage, dokumentierst und gehst dann zur nächsten über.
Kehren die Symptome zurück, ist der Auslöser identifiziert. Du setzt die Zutat sofort wieder ab, wartest, bis der Hund erneut symptomfrei ist, und testest die nächste. Bleibt alles ruhig, war diese Zutat unproblematisch und darf im Langzeitfutter vorkommen.
Ein realistisches Wort dazu: Dieser Teil dauert. Wer fünf Zutaten testen will, ist mit bis zu zehn Wochen dabei. Viele Halter:innen beschränken sich deshalb auf die zwei bis drei wahrscheinlichsten Verdächtigen. Das ist ein vertretbarer Kompromiss, solange dir klar ist, dass du damit nicht alles ausschließt.
Schritt 5: Das Langzeitfutter
Nach der Diagnose braucht dein Hund ein vollwertiges Alleinfutter, das den identifizierten Auslöser sicher vermeidet und gleichzeitig seinen kompletten Nährstoffbedarf deckt. Genau hier scheitern selbst gekochte Diäten auf Dauer, weil sie ohne gezielte Ergänzung nicht bedarfsdeckend sind.
Drei Kriterien entscheiden bei der Auswahl. Erstens eine einzige, klar benannte tierische Proteinquelle mit Prozentangabe. Zweitens eine vollständige Deklaration ohne Sammelbegriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse". Drittens der Verzicht auf Getreide und Zusatzstoffe, die als Reizfaktoren infrage kommen.
Der Wechsel vom Diätfutter zum Langzeitfutter sollte langsam erfolgen, über 7 bis 14 Tage in vier Stufen. Bei einem Hund, der gerade acht Wochen Diät hinter sich hat, lohnt sich eher der längere Zeitraum. Alle Details stehen im Guide zur Futterumstellung beim Hund.
HEY HOLY Sensitive
- 40 % frisches Pferdefleisch als einzige tierische Proteinquelle, eine selten gefütterte und damit selten sensibilisierende Eiweißquelle
- Vollwertiges Alleinfutter mit vollständiger Deklaration, geeignet für die Dauerfütterung nach der Diagnose
- Ergänzung, kein Ersatz: eine Ausschlussdiät gehört tierärztlich begleitet
- Jetzt ausprobieren
Die häufigsten Fehler
Die meisten Ausschlussdiäten scheitern nicht an der Methode, sondern an der Umsetzung. Fünf Fehler tauchen dabei immer wieder auf, und alle fünf lassen sich vermeiden, wenn man sie kennt.
Fehler 1: zu früh abbrechen. Nach den Daten von Olivry et al. (2015) zeigen erst nach 5 Wochen über 85 % der Hunde eine Normalisierung. Wer nach zwei oder drei Wochen wechselt, bewertet ein unfertiges Ergebnis.
Fehler 2: die Ausnahme. Ein Leckerli beim Training, ein Stück Käse für die Tablette, ein Kauknochen für die Autofahrt. Bei einer echten Allergie können Spuren reichen, und dann startet die Uhr faktisch von vorn.
Fehler 3: die falsche Proteinquelle. Wer Lamm wählt, weil es „hypoallergen" sei, obwohl der Hund es jahrelang bekommen hat, testet nichts. Entscheidend ist immer die Vorgeschichte des einzelnen Hundes.
Fehler 4: mehrere Dinge gleichzeitig ändern. Neues Futter, neues Shampoo und ein neues Ergänzungsmittel im selben Zeitraum machen jede Zuordnung unmöglich. Eine Variable nach der anderen.
Fehler 5: die Provokation weglassen. Ohne sie bleibt offen, ob die Besserung am Futter lag oder an einer parallel behandelten Hautinfektion, an der Jahreszeit oder am Zufall. Wie du typische Symptome einordnest, erklärt unser Ratgeber zu Juckreiz bei Hunden.
FAQ
Wie lange muss eine Ausschlussdiät beim Hund dauern?
Mindestens 8 Wochen. Olivry, Mueller und Prélaud (2015) fanden bei über 85 % der Hunde nach 5 Wochen eine Normalisierung der Symptome und bei über 95 % nach 8 Wochen. Die Autoren empfehlen deshalb mindestens 8 Wochen, um mehr als 90 % der Fälle sicher zu erfassen.
Welches Futter eignet sich für eine Ausschlussdiät?
Ein Futter mit genau einer tierischen Proteinquelle und einer Kohlenhydratquelle, die der Hund noch nie gefressen hat. Häufig geeignet sind Pferd, Wild, Ente oder Insekten in Kombination mit Süßkartoffel. Welche Zutaten konkret passen, hängt vollständig von der Vorgeschichte deines Hundes ab.
Was passiert bei der Provokation?
Eine einzelne alte Zutat wird gezielt wieder gefüttert, um zu sehen, ob die Symptome zurückkehren. Olivry und Mueller (2020) fanden, dass 50 % der Hunde innerhalb von 5 Tagen reagieren und 90 % innerhalb von 14 Tagen. Deshalb sollte nach jeder Provokation bis zu 14 Tage beobachtet werden.
Darf mein Hund während der Ausschlussdiät Leckerlis bekommen?
Nur solche aus der Diätration selbst. Handelsübliche Leckerlis, Kauknochen, Tischreste und aromatisierte Zahnpflegeprodukte sind tabu, weil bei einer echten Allergie schon Spuren eine Reaktion auslösen können. Als Belohnung eignen sich Kroketten aus der abgewogenen Tagesmenge.
Kann ich statt einer Ausschlussdiät einen Allergietest machen?
Nein, nicht als Ersatz. Mueller und Olivry (2017) beschreiben für Serum-IgE- und IgG-Tests eine geringe Wiederholbarkeit und stark schwankende Genauigkeit. Diese Tests zeigen eine Sensibilisierung an, nicht ob sie beim konkreten Hund Symptome verursacht.
Was muss vor der Ausschlussdiät ausgeschlossen werden?
Flöhe und Milben, bakterielle Hautinfektionen, Hefepilze, Darmparasiten wie Giardien sowie hormonelle Erkrankungen. Diese Ursachen sind häufiger als Futtermittelreaktionen und lassen sich gezielt behandeln. Eine Flohprophylaxe sollte während der gesamten Diätphase konsequent weiterlaufen.
Wie erkenne ich, ob die Ausschlussdiät funktioniert?
Über ein einfaches Tagebuch: Notiere täglich den Juckreiz auf einer Skala von 0 bis 10 und wie der Kot aussah. Magen-Darm-Symptome bessern sich oft schon nach zwei bis drei Wochen, Hautprobleme brauchen deutlich länger. Nach acht Wochen hast du eine echte Verlaufskurve.
In 2 Minuten zum Ergebnis
Welches Futter passt nach der Diät?
Wenn der Auslöser gefunden ist, braucht dein Hund ein Alleinfutter, das ihn dauerhaft versorgt und den Auslöser sicher meidet. Finde in 2 Minuten die passende Rezeptur.
Jetzt Quiz startenUnser Fazit
- Die Ausschlussdiät ist der einzige verlässliche Weg, eine Futtermittelreaktion nachzuweisen. Bluttests ersetzen sie nicht.
- Vor dem Start gehört eine tierärztliche Abklärung, die Parasiten, Infektionen und hormonelle Ursachen ausschließt.
- Gewählt wird eine Protein- und eine Kohlenhydratquelle, die der Hund noch nie gefressen hat. Die Vorgeschichte entscheidet, nicht die Fleischart.
- Mindestens 8 Wochen durchhalten: Nach 5 Wochen zeigen über 85 % eine Normalisierung, nach 8 Wochen über 95 %.
- Null Ausnahmen. Ein einziges Leckerli kann acht Wochen Arbeit entwerten.
- Die Provokation macht aus der Vermutung einen Beweis. Nach jeder Zutat bis zu 14 Tage beobachten.
- Für die Zeit danach braucht der Hund ein vollwertiges Alleinfutter, kein Provisorium aus Fleisch und Kartoffel.
- Deine Hunderasse. Dein Futter. Und bei empfindlichen Hunden HEY HOLY Sensitive, mit Pferd, ohne Getreide und vollständig deklariert. 🐾
Über die Autorin
Med. Vet. Helena Bröring Veith ist Tierärztin im HEY HOLY Team. Sie hat an der Tierärztlichen Hochschule Hannover studiert und vier Jahre in einer AniCura-Klinik praktiziert. Bei HEY HOLY begleitet sie als fachliche Reviewerin Inhalte rund um Tiergesundheit und Ernährung. Wissenschaftlich beraten wird HEY HOLY zusätzlich von Prof. Dr. Zentek (Lehrstuhl Tierernährung, FU Berlin).
Quellen: Olivry T, Mueller RS, Prélaud P: „Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (1): duration of elimination diets", BMC Veterinary Research, 2015 · Mueller RS, Olivry T, Prélaud P: „Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (2): common food allergen sources in dogs and cats", BMC Veterinary Research, 2016 · Mueller RS, Olivry T: „Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (4): can we diagnose adverse food reactions in dogs and cats with in vivo or in vitro tests?", BMC Veterinary Research, 2017 · Olivry T, Mueller RS: „Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (9): time to flare of cutaneous signs after a dietary challenge in dogs and cats with food allergies", BMC Veterinary Research, 2020.
