Definition
Eine Futtermittelunverträglichkeit besteht, wenn der Hund auf bestimmte Nahrungsbestandteile reagiert. Diese Unverträglichkeiten können sich in verschiedenen Symptomen äußern, die meist das Verdauungssystem, die Haut oder die allgemeine Gesundheit betreffen, wie z. B. Durchfall, Erbrechen und Juckreiz.
Allgemein
Um eine Futtermittelunverträglichkeit zu diagnostizieren, ist es wichtig herauszufinden, auf welche Bestandteile der Hund reagiert. Dies kann durch eine Eliminationsdiät geschehen, bei der schrittweise einzelne Zutaten getestet und die Symptome beobachtet werden. Die endgültige Verträglichkeit kann erst nach 8-12 Wochen beurteilt werden. Für eine solche Diät eignet sich ein Monoprotein-Futter am besten. Zudem ist ein glutenfreies Futter zur Prophylaxe empfehlenswert, da viele Hunde auf Gluten reagieren. Um den Magen-Darm-Trakt zusätzlich zu unterstützen, wird die Gabe von Pro- und Präbiotika empfohlen.
(Quellen: „Praktikum der Hundeklinik“ von Kohn B., Schwarz G., S. 772; „Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis“ von Natalie Dillitzer)
Zutaten
• Ente ist als einziges tierisches Protein in unserem Monoprotein-Futter enthalten, sodass genau festgestellt werden kann, ob dein Vierbeiner dieses Protein verträgt oder nicht
• Es sind nur ausgewählte Gemüse- und Obstsorten im Futter integriert, sodass das Risiko des Auslösens einer Unverträglichkeit minimiert wird
• Unser Futter ist glutenfrei, sodass auch Hunde mit einer Gluten-Unverträglichkeit unser Futter bekommen dürfen
• Bierhefe liefert Präbiotika, welche die Magen-Darm-Gesundheit unterstützen